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AA LAH at Kharkov...

Discussion in 'Eastern Europe October 1939 to February 1943' started by Timo, Dec 6, 2001.

  1. Timo

    Timo Member

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    Aug 29, 2001
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    Okay, most info is from known sources, but when I combine it I come to the following day-to-day overview of the early February 1943 actions of "Kampfgruppe Meyer". Its partly English, partly German language (did not feel like translating before the complete story is there). Next I will add what the veterans remebered about these events. (wont post that here, I am not Santa [​IMG] ) Hope you enjoy. Any additions, corrections or comments are most welcome:

    29.1.1943 - Es treffen ein (auf dem Bahnhof Tschugujew): AA LAH (ohne schw.Komp.), die Masse des I./1.Pz.Gren.Rgt.LAH, die 1. Und 4.Batterie der AR LAH, die 1./Flak-Abt.LAH, die 2./Pz.Jäg.Abt.LAH und je eine halbe Fernsprech- und Funkkompanie der Nachr.Abt.LAH. Alle Teile werden unmittelbar vom Ausladebahnhof in ihre Stellungsräume in der HKL geschikt. Diese Maßnahme war deshalb notwendig, weil durch die anhaltende Kälte mit Schneesturm schnelle Marschbewegungen aus den Unterkunftsräumen in die Verteidigungsabschnitte nicht möglich waren und die Stellungsbau in dem tiefgefrorenen Boden außerordentlich schwierig war. Größte Schwierigkeiten gab es auch beim Ausladen der Kfz., die nach 10-14 Tagen in eisigem Wind auf den offenen Eisenbahnwagen einfach nicht anspringen wollten. Ein Teil der Transportzüge war wegen des Umfangs der Transportbewegung (über 200 Eisenbahnzüge) auf großen Ausweichwegen über Ruhrgebiet-Hamburg-Güstrow-Pasewalk-Stettin-Dirschau-Marienburg-Königsberg-Eydkau-Wilna-Minsk-Bobruisk-Gomel-Brjansk-westl. Kursk-nach Charkow geleitet worden. Die Panzerspähkomp. Erlebt dabei zwei Gleissprengungen durch Partisanen vor Minsk und Brjansk und einen Bombenangriff auf Brjansk, den sie von weitem beobachten kann. Trotzdem hat dieser eben beschriebene Transportweg auch nur elf Tage erfordert.
    Die Division erfährt durch den "deutschen General", daß Reste der SS-Kampfgruppe Fegelein unter Führung des Staf. Dörffler-Schuband der LAH nach Tschugujew zugeführt werden. Sie wird in Charkow versammelt und in die Heimat abtransportiert. Die 1.(8,8)/Flak-Abt.LAH wird auf dem Steilufer des Donez so in Stellung gebracht, daß sie sowohl den wichtigen Donezübergang bei Malinowka gegen Luftangriffe schützen als auch gegen Panzer auf das übersichtliche freie Gelände vor der HKL der AA und des I./2.Pz.Gren.Rgt.LAH wirken kann. Die Division untersteht ab 29.1.1943 12.00 Uhr dem Generalkommando SS-Pz.Korps, Kommandierender General Ogruf. Hausser, Chef des Generalstabs Staf. Ostendorf.

    30.1.1943 - Auf Befehl des Korps ist die verst. 2./AA LAH zur Unterstützung der 298. Inf.Div. in Marsch zu setzen. Sie hat den Auftrag, das Gelände zwischen Kupjansk und Dwuretschnja am Oskol zu überwachen. Für den Einsatz zum Kampf ist die Genehmigung des SS-Pz.Korps durch die 298.Inf.Div. einzuholen. Der 2. und 3.Zug der 2./AA LAH tritt um 17.00 Uhr den Marsch nach dem 70 km entfernten Kupjansk an. Der mit der Führung dieser Gruppe beauftragte Ustuf. Maurer berichtet:
    "Der 2.Zug Ustuf. Mauthe und mein 3.Zug fahren kurz vor Dunkelheit ab und treffen nach 70 km Marsch völlig durchgefroren in Kupjansk ein. Ich melde mich 22.20 Uhr beim Ia der 298. Inf.Div. Beide Züge ziehen in der Kolchose Kutscherowka am Nordrand der Stadt unter. Unser Auftrag lautet: "Sie übernehmen Abschnitt Nordrand Kupjansk bis Dwuretschnaja und nehmen Verbindung auf zur 15./Rgt."D", die diesen Stützpunkt hält.""

    31.1.1943 - Mit Teilen der Division "Das Reich", der 15./Regiment."Deutschland" hat unsere 2./AA LAH am 31.1 und 1.2 südlich Dwuretschnaja Verbindung. SS-Untersturmführer Maurer, der Führer dieser Kampfgruppe, berichtet weiter: "Kurz nach Tagesanbruch sondieren wir das Gelände. Ein Abschnitt von ca. 17 km ist durch zwei Kradschützenzüge mit einer Kampfstärke von 52 Mann nicht in der üblichen Weise zu halten. Wir beschließen daher, jeweils einen der beiden Züge als Verbindungsspähtrupp nach Dwuretschnaja einzusetzen und ich übernehme die erste Fahrt mit meinen Zug. Die Straße ist feindfrei. In Dwuretschnaja stört der Feind mit Pak und schweren Granatwerfern. Am Nachmittag nimmt der zweite Zug nochmals Verbindung auf. Ustuf. Mauthe melder unveränderte Lage."

    1.2.1943 - Die verst. AA LAH links vom 2.Pz.Gren.Rgt.LAH eingesetzt, verteidigt aus Stellungen vorwärts Malinowka in einer Breite von 14 km. Nördlich davon is der verst. 1.Pz.Gren.Rgt.LAH eingesetzt.

    Ustuf. Maurer, Führer der AA Kampfgruppe bei der 298.ID, berichtet weiter: "1.2.1943 vormittags nochmals Verbindungsspähtrupp 3.Zug. In Dwutetschnaja Gefechtslärm. Pak, schwere Granatwerfer, vereinzelt auch MG-Feuer. Ich lasse den Zug hinter der letzten Höhe und fahre allein zum Komp.Gef.Std. der 15./Regiment"Deutschland". Der Feind hat sich inzwischen näher an den Ortsrand vorgearbeitet. Die 15. Ist jedoch absolut Herr der Lage. Beim Rückmarsch nach Kupjansk kommt uns etwa auf Hälfte der Strecke ein einzelner PKW entgegen, den ich mit der Begründung stoppe, daß er wohl versehentlich über die eigenen dünnen Sicherungen hinausgefahren sei. Eine Stimme vom Rücksitz: 'Nur ruhig, junger Mann, das ist mir bereits bekannt.' Es war unser Kommandierender General, Papa Hausser. Ich baue mein Männschen und melde und erfahre dabei, daß der General auf dem Weg zur 15."D" nach Dwuretschnaja sei. Ich habe immer noch nichts dazugelernt und versuche ihm klarzumachen, daß er wegen des auf der Einfahrtstraße liegenden feindlichen Feuers nicht in den Ort hineinfahren könne. Seine Antwort: 'Würden Sie diese Entscheidung gütigerweise mir überlassen?' hören meine Männer glücklicherweise nicht. Auch mein Angebot, als Geleitschutz mitzufahren, wird abgelehnt. Da Papa Hausser jedoch nicht ausdrücklich die sofortige Rückfahrt befahl, blieben wir in dem welligen Gelände immer gerade außer seiner Sichtweite und ließen ihn auch auf der Rückfahrt bis Kupjansk nicht aus den Augen."

    2.2.1943 - Ustuf. Maurer berichtet: "Um 06.30 Uhr weckt uns russisches Artilleriefeuer auf den Nordrand von Kupjansk. Kurz darauf die ersten Granatwerfereinschläge in Unterkunftsbereich. Alarm! Die Fahrzeuge laufen nicht an und müssen von Traktoren angeschleppt werden. Vereinzelt zurückkommende Infanteristen der 298.ID melden, daß der Russe auf 1 bis 2 km heran ist. Während eine Gruppe des 2.Zuges sichert, fahre ich zum Divisionsgefechtsstand, um unseren Eisatzbefehl zu holen und stelle fest, daß der Gefechtsstand in der Nacht verlegt worden ist. Das es uns nicht gelingt, Verbindung mit der Division aufzunehmen, entschließe ich mich, zur Abteilung nach Malinowka zurückzukehren. Vor Abfahrt versorgen wir uns noch beim Verpflegungslager, das zur Sprengung vorbereitet ist, mit Konserven, Fleisch, Butter und Zigaretten solange, bis der Iwan auf Gewehrschußentfernung heran ist. Die Gruppe Ampletzer nimmt meinen befehl: 'Keinen Alkohol, deckt euch mit fetthaltiger Nahrung ein!' zu wörtlich. Zwei Butterfässer sind für eine VW-Hinterachse einfach zuviel! Rückmeldung bei der Kompanie um 16.00 Uhr."

    Die verstärkte AA erhält Befehl die Burluk-Übergänge Balabajewka, Wassilenkowo und Otradnoje zu sperren und vor stärkerem Feinddruck, nach Sprengung der Übergänge, auf die HKL auszuweichen. Dieser Auftrag gelingt nicht, weil die Übergänge bei Annäherung als feindbesetzt festgestellt werden mußten. Der Ustuf. Maurer berichtet darüber:
    "Gegen 17.00 Uhr kommt Meinig mit dem Befehl: '2. und 3.Zug fertigmachen zum Abmarsch; beide Zugführer zum Kommandeur!' Dort werden wir kurz in die Lage eingewiesen. Der Auftrag lautet: 'Spähtrupp mit Kampfauftrag auf Wassilienkowo (ca.30 km). Ort ist - falls besetzt - zur nehmen und Brücke ostwärts davon offen zu halten, bis Division 'Das Reich' in etwa zwei Tagen zum Angriff antritt. Anschließend Meldung bei Chef 3./AA (Knittel) in Schewtschenkowo.' Abmarsch kurz nach 19.00 Uhr. Zug Maurer Spitze. Sobald wir von der Hauptstraße weg sind, praktisch nur noch verschneite Feldwege. Die Sicht ist ordentlich. Etwa 8 km vor Wassilenkowo führt der Weg schräg auf einen langgezogenes Waldstuck zu, das auf Karte nicht eingezeichnet ist. Halt! Wir beobachten dann plötzlich Lichtsignale im Wald und russische Leuchtkugeln hinter dem Wald. Dies mißfällt mir sehr. Nach kurzer Beratung mit Kurt Mauthe - der wie ich in nächtlichen Waldkämpfen nichts hält - beschließen wir, nach Südosten auszuweichen und das Waldstück zu umgehen. Die Fahrzeuge werden im Handbetreib gewendet. Als wir etwa 300 m weg sind, geht der Feuerzauber los, aber wir sind Gott sei Dank nicht mehr dort. Wir hatten also die richtige Nase, und ich vermute, daß er sich um aus Wassilenkowo vorgeschobene Sicherungen handelt und damit der Ort in einer Stärke besetzt ist, der einem Angriff von zwei Zügen keinen Erfolg verspricht. In Hinblick auf die kurze Entfernung zum Kompaniegefechtsstand 3./AA LAH beschließe ich, mir bei Knittel über die Lage zu informieren." Die 3./AA (Knittel) wird nach Schewtschenkowo an der Straße von Kupjansk vorgeschoben. Sie soll dort die sich aus Kupjansk zurückziehende 298.ID aufnehmen.
    In the meantime, the remaining elements of 298.Infanterie-Division, which are still holding Kupyansk (Kupjansk), are in danger of being totally destroyed. At 23:00h the 298th’s commander, Generalleutnant Arnold Szelinski, is given permission to withdraw from Kupyansk to the southwest.There were already Russian troops operating in the division’s rear, marching through its communications zone, towards the Donets river crossings southeast of Kharkov. Knittel, provided mobile fire support to the 298.Infanterie-Division battle group, covering its withdrawal from Kupyansk. All around the German column, a broad tide of Soviet troop columns flowed westward, advancing both to the north and south and threatening to cut off Knittel and the Army troops. West of Kupyansk, on the road leading to Chugujev (Tschugujew), Maurer’s small detachment joined up with Knittel’s group in order to inform him about the situation in Wassilienkowo and to assist in providing rear guard protection for the column.

    3.2.1943 - Rybalko's 12 Tank Corps is also advancing towards Chugujev in the night of 2-3.2.1943. Soviet troops occupy two small villages 5 to 10 kilometers east of Chugujev. Soviet cavalry troops occupied Shevtschenko apparently at the same time.
    Lehmann: "Am Abend der 3.2 wird folgender Feindeindruck gewonnen: Zwischen Dwuretschnaja und Waluiki sind mehrere Feinddivisionen in Vorgehen nach Westen, mit deren vordersten Teilen es unsere Gefechtsvorposten zu tun haben. Sie gehören zur sowjetischen 3.Pz.Armee, die mit fünf bis sieben Divisionen etwa über unseren linken Flügel hinweg auf Charkow verstoßen soll".
    While 298.Infanterie-Division is slowly withdrawing, the Russian 111th Rifle Division, it's lead elements mounted on the tanks of the 201st Tank Brigade continued to advance westward and were tasked with capturing Chugujev. This advance prevented German intervention in 298th's plight from the northeast. The 298.ID receives orders to establish a new defensive position on both sides of Shevtschenko during the night of 3-4.2.1943, a small town just south of the bridges over the Burluk (which were now in the hands of Rybalko's 12th Tank Corps).

    4.2.1943 - After spending the night near Shevchenkovo, Knittel decides to try to push through Soviet troops traveling along the road to the town of Malinkova, on the east bank of the Donets, southeast of Chugujev. A German pilot drops a note informing Knittel that Soviet cavalry units are blocking the road.
    Ustuf. Maurer: "Ich melde mich am 4.2. 02.30 Uhr bei Hstuf. Knittel, Chef 3./AA Er läßt uns unterziehen und die Frühmeldung abwarten. In die Frühe erhalten wir eine Fliegerwurfmeldung: 'Straße nack Malinowka von schwachen Kavalleriekräften gesperrt. Straße nach Isjum durch Schneeverwehungen nicht befahrbar.' Knittel beschließt, den Durchbruch nach Malinowka zu wagen".

    Um 11.00 Uhr führt die AA mit der 3.(gep.)/AA (Knittel), verstärkt durch Sturmgeschütze, einen Angriff auf das feindbesetzte Korobotschkino. Sie wirft den Feind gegen 12.00 Uhr und setzt zum befohlenen Vorstoß scheitert wegen Straßenverstopfungen mit eigenen Schlitten und Kolonnen der zurückflutenden italienischen 8.Armee und versprengter deutscher Soldaten. Während die Komp. Dabei ist, sich durch diese Hindernisse durchzuwühlen, wird sie aus nördlicher Richtung von mehreren Panzern mit aufgesessener Infanterie und an die Panzer angehängten Pak angegriffen. Es gelingt ihr - unter erheblichen Verlusten - sich zu lösen. Vor Beginn dieses Vorstoßes war noch die Gruppe Maurer, zwei Züge 2./AA LAH, dazugestoßen. Maurer: "Zwei Gruppen der 3./AA LAH mit ihren gepanzerten Mannschaftswagen übernehmen die Spitze, dann der 3.Zug. Der 2.Zug fährt im Verband der 3.Komp. mit. Zuerst geht alles prächtig. Russische Kavallerie rechts und links der Straße reißt nach den ersten Feuerstößen des Spitzenzuges, die deutliche Verluste bewirken, aus. Aber immer mehr verdichtet sich der Feindwiederstand, als uns auf der gleichen Straße russische Infanterieeinheiten entgegenmarschieren. Wir brummen durch ein Spalier von Russen, schießen nach allen Seiten. Tote Russen auf der Straße, zuckende Pferdeleiber, Munitionsschlitten fliegen in die Luft und wir kurven mittendurch. Auf einmal feldgraue Uniformen mitten unter den Russen. Heereskameraden, die in Gefangenschaft geraten waren. Wir ziehen sie in die fahrende Fahrzeuge hinein, und ich habe selten glücklichere Gesichter gesehen. Und dann kommt der Straßenknick von Korobotschkino. Hier haben die Russen, für uns nicht erkennbar, eine Sperre aufgebaut, und direkt hinter dem Knick steht eine russische Pak. MG-Feuer, Handgranaten - ein Inferno. Jetzt absitzen wäre zu spät. Hier hilft nur noch Tempo und durch. Nur Uscha. Moosmann, der Führer meiner dritten Gruppe, springt drei Fahrzeuge vor mir direkt neben der russischen Pak aus dem Fahrzeug und erledigt die Bedienung mit der MP aus nächster Entfernung. Dann steht er mitten auf der Straße und Brüllt: 'Tempo, Tempo!' Männer aus den abgeschossenen Fahrzeugen werden während der Fahrt an Bord der gepanzerten Fahrzeuge gehievt, und - auf einmal sind wir durch. Kurz hinter Korobotschkino nimmt uns die 1./AA auf. Und nun das Bittere: 'Wer fehlt?' Uscha. Moosmann und Strm. Vollert sind gefallen, die Rttf. Bröcker, Neustedt und Andree verwundet, drei Vermißte.
    Name: Hans Moosmann Rank: SS-Unterscharführer
    Place and Date of Birth [​IMG] berstein, 23.08.1918
    Place and Date of Death:Südostw. Korobotschkino, 04.02.1943

    Name: Werner Vollert Rank: SS-Sturmmann
    Place and Date of Birth:Hökendorf, 01.05.1922
    Place and Date of Death:Kowbotschkino (Raum Charkow).

    Lampert und Kahler, deren Fahrzeug einen Pak-Volltreffer erlitten hatte, kehrten Gott sei Dank zurück. Beim 2.Zug, der hinter uns fuhr, sieht furchtbar aus. Über zehn Männer gefallen oder schwer verwundet. Kurt Mauthe ist wie erstarrt: Wo sind die Kameraden? Fragt er immer wieder. Uscha. Krüger war es schwerverwundet gelungen, sich auf einen Schlitten zu schleppen und damit durchzukommen".

    Lehmann: "Beim Zurückkämpfen durch die inzwischen vom Feind gesperrte Straße reibt die Komp. Knittel noch eine feindliche Batterie auf und schlägt eine Gruppe von über 100 Mann der 298.ID heraus. Die Masse dieser Division hat sich bei Schewschtenkowo eingeigelt".

    Meyer also mentions Uscha. Krüger: "At this movent all contact with the Division is lost. I drive in the direction of Kupyansk with two escorting armoured vehicles to get myself a picture of the enemy situation. A bitting snowstorm is whipping our faces as I discover an oxdrawn sledge a few kilometres ahead. We slowly drive towards the rig. The two armoured vehicles stop and watch over us. Is the sledge going to be a trap? On it lies Uscha. Krüger who, despite his wounded conditions, has succeeded in dragging himself onto a sledge and thus giving the Russians the slip. I hear from Krüger that there must be more stragglers lying in the countryside round about. Half an hour later we have found about twenty members of the Division in the huge snowfields on either side of the road. I have seldom seen such grateful men as these at this time. They had already given up their lives as lost. The endless shroud of snow would have covered them forever during the night".

    Lehmann: "In den frühen Nachmittagsstunden führt die 1./AA LAH (Bremer) noch einen erfolgreichen Angriff auf Annowka im Donezbogen durch. Es wird wirkungsvoll von der I./AR LAH und der 4./AR LAH unterstützt. Die Angriffstruppe wird bei Anbruch der Dunkelheit zurückgezogen. Maurer: "In einem Gegebstoß birgt 1./AA LAH unsere Gefallenen und die abgeschossenen Fahrzeuge. Beide Züge haben damit fast ein Drittel ihrer Kampfstärke verloren".

    Meyer is still at the Chugayev - Kupyansk road: "We spy the shadows of Russian tanks slowly working their way west to the the left and right of the road. The tanks avoid the road, snaking across the deeply furrowed landscape, obviously trying to take our bridgehead in a pincer movement and crush it in their armoured jaws. As a result of this observation the anti-tank defence is organised and the tank destroyers got ready. The clash will have to happen in the next 24 hours (…) Whilst the anti-tank guns take up position on both sides of the roadthe swift tank destroyers and assault guns stand by at the wings of the Abteilung…".

    Dietrich described the actions of these days in the recommendation he wrote to award Knittel the Deutsche Kreutz in Gold: "In den Winterkämpfen um Charkow im Februar 1943 war der SS-Sturmbannführer Knittel als Chef der gepanzert Schützenkompanie der Aufklärungsabteilung zum blangen des in breiter Front und mit stärksten Infanterie und Panzerkräften von Osten her auf den Donez Abschnitt bei Tschugujew stossenden Feind von Tschugujow aus 50 km vor der HKL im Raum Kupjansk eingesetzt. Überall da, wo er auf den Feind traf, fuhr er ihm in entschlossenem Angriff eintgegen, vernichtete zahlreiche feindliche Infanterie und fügte dem Feind schwere Verluste an Waffen und Gerät zu. Diese erfolgreichen Kämpfe der weit vor der eigenen HauptKamf Linie operierenden Kompanie verzögerten den Angriff des Russen um mehrere Tage, in denen der Donez Abschnitt bei Tschugujew durch Geländeverstärkungen ausgebeut und die Transportbewegung der Division ungestört fortgesetzt werden konnte".

    5.2.1943 - Meyer: "In the dawn of the new day the white expanse of snow lies glistening before our position and the sun heralds a magnificent winter day. The land slopes away in front of us for about 1500m, offering an attacker cover neither from being seen nor shot at. Woe betide the attacker if he acts as I expect and leads his infantry down both sides of the road. In that event the long slope will become a deathbed for countless Russian soldiers as we lie in the shadows of tall trees an can only be spotted at the last moment. To ensure complete success I give the order to hold fire, reserving the opening of fire for myself. Thus prepared we await battle".

    Lehmann: "Mit Anbruch der Morgendämmerung greift der Feind aus Annowka und Bogoroditschnoje die Stellungen der verst. AA LAH in Malinowka und vor Petschenegi an".

    Meyer: "From our observation post high above the westbank of the Donets the Russian vanguard is already being reported. The artillery also remains silent".

    Lehmann: "Um 7.05 Uhr haben die Gerfechtsvorposten der 2./2.Pz.Gren.Rgt. erste Feindberürung ostwärts Gniliza. In zusammengefaßste Feuer der Artillerie, Flak und schweren Infanteriewaffen bricht der russische Angriff vor den Stellungen der Gefechtsvorposten zusammen. Der Feind zieht sich in der Balka auf Grakowo zurück".

    At 11:00h, a group of 600 men from 298. Infanterie-Division reached LAH positions, and an hour later, a second column of 800 men from the same division limped past the SS lines and entered Malinkova.

    Am 13.10 Uhr greift der Feind auf breiter Front die Stellungen der Gefechtsvorposten des I./2.Pz.Gren.Rgt. am Ostrand Gniliza, der verst. AA LAH am Ostrand Gniliza, der verst. AA LAH am Ostrand Malinowka und die gesamte Front der I. Und II./1.Pz.Gren.Rgt. an Donez an. Diese Angriffe dauern in unterschiedlichter Stärke bis zur Dunkelheit an.

    Meyer: "At about midday the Russians on the left of the road move against the bridgehead. At first they stand waiting on the ridge, looking down on the Donets and the wooded bank, then they get going again and advance in attack formation. On the Soviet extreme right wing I can see two tanks of the Stalin II type, whichif they don't change course, are running straight for a nest of anti-tank weapons. Their fate is already sealed. The spearhead of the attack hesitatingly approaches our positions. Still not a shot is fired. Everything is quiet. I am unable to observe Bremer's sector but am kept constantly informed by the Kompanie. More and more Russians come over the ridge and stamp down the slope. The whole slope is swarming with small dark dots. Now and then the spearhead stops, listening to the day around it. It hears nothing, discerns no movement and stamps on towards the west. And how does it look with us? My comrades crouch in their holes and await the order that will release them, "Fire!", they are freezing. They have been exposed to ice, snow and frost for days and grasp their weapons close to them with numb fingers so that they may throw them down on the encrusted snow in the next few seconds and join the battle with the Soviets. I hear the range count from the left wing in my earpiece. The phone is never silent. The artillery sends through the coordinates. Bohr calls down the line, "Only 500 metres!" A few minutes later it is only 200 metres separating the Russians from 1.Kompanie. The Kompanie requests permission to fire. I refuse to give the order. Both Russian tanks are driving up the slope to reach the ridge at the head of the attack. The voice of Bohr, who is leading 1.Kompanie instead of Bremer, comes over the receiver, "Only 100 metres!" The voice becomes axious because I am still not reacting at 75 metres. The tanks have moved to within 150 metres when, on the word "Fire!", death and destruction smash into the Soviet ranks and one of the tanks is knocked out by an assault gun. The harvest of death is grisly. The rear sections of the Russian units soon cease any movement as well. They have fallen into a deadly trap, the slope is their downfall".

    6.2.1943 - Ab Mitternacht erfolgen andauernde Angriffe in Kompanie- bis Bataillonsstärke im Abschnit Skripai (2.Pz.Gren.Rgt.) und Petschenegi (1.Pz.Gren.Rgt.) Die Angriffe werden, z.T. im Gegenstoß, unter sehr hohen blutigen Verlusten für den Gegner abgeschlagen. Allein vor dem Abschnitt der AA LAH werden 360 tote Russen, darunter fünf Offiziere, gezählt, Bei einem russischen Feuerüberfall fällt hier der Ustuf. Klingner, Pi.Batl., der mit seinem Pionierzug der AA unterstellt war.

    7.2.1943

    8.2.1943

    9.2.1943 - Um 7.00 Uhr setzen neue feindliche Angriffe ein, die besonders auf die Abschnitte des I./2.Pz.Gren.Rgt., der AA und des rechten Flügels des I./1.Pz.Gren.Rgt. also Gniliza, Malinowka und Petschenegi treffen.

    Gegen Mittag orientiert der Chef des Generalstabes des Korps vor, daß -auf Befehl des OKH - im Raum Merefa eine starke Angriffsgruppe des Korps zu bilden sei. Um dies zu ermöglichen, wird in der kommenden Nacht die Front auf eine verkürzte Linie zurückgenommen. Für LAH Linie Mirgorod - Konstantowka - Lisogubowka - Rogan einschließlich. Durch diese Maßnahme soll aus der Div. LAH die verst. AA und eine Rgt.Gr. für den Stoß nach Süden freigemacht werden.

    Meyer: "On 9.2 the Abteilung receives orders to disengage from the Donets and prepare to attack south of Kharkov near Merefa. The disengagement from the enemy proceeds without loss or difficulty. We are glad to be on the move again and to hear the voices of our engines. We push west over laboriously cleared forest tracks through deep snow and across dilapidated bridges, reaching the area of Merefa at midnight".

    10.2.1943 - Das im Südlichen Abschnitt eingsetzte 2.Pz.Gren.Rgt kann sich -nach dem befohlenen Gegenstoß - ohne Feinddruck auf die befohlene neue HKL zurückziehen und dort zur Verteidigung einrichten. Auch der verst. AA gelingt das Lösen vom Feinde unbemerkt. Sie zieht bis zum Morgengrauen bis nach Merefa. Ein auf dringenden Befehl des Korps angesetzter Vorstoß durch die I./Pz.Rgt.LAH verstärkten AA/LAH aus Merefa nach Süden bleibt in tiefen Schneeverwehungen stecken. Immerhin gelingt es dieser Kampfgruppe, einen erweiterten Brückenkopf südlich Merefa zu bilden, der es erlaubt, den für den 11.2 vorgesehen Angriff auf etwas breiterer Front zu führen.
    Bereits am 10.2. abends kommt der KG, Ogruf. Hausser, mit einem B-Krad zum Div.Gef.Std. der Pz.Gren.Div.LAH, um dort mit den Divisionskommandeuren der LAH und 'Das Reich' die weitere Kampffürung zu besprechen. Der Ia LAH hält Vortrag über die geplante Kampffürung der Die rechte Stoßgruppe, Führer: Stubaf. Meyer, Kdr. AA/LAH
    Truppe: AA/LAH
    6./Pz.Rgt.LAH (Ostuf. Astheger)
    3./AR.LAH (Ostuf. Haack)
    I./Pz.Rgt.LAH (Stubaf. Wünsche)
    Soll aus dem bereits erkämpften Bereitstellungsraum südlich Merefa, am 11.2. 08.00 Uhr antretend, über Nowaja Wodolaga, Stanitschnyij, Starowerowka, Paraskoweja auf Alexejewka verstoßen und dem nach Westen vorgehenden Feind in die Flanke fallen.
    Die Schwerpunktgruppe Führer: Ostubaf. Kumm, Kdr. SS-Pz.Gren.Rgt'DF'
    Truppe: SS-Pz.Gren.Rgt.'DF' (ohne I.Batl.)
    II./Pz.Rgt.LAH (Stubaf. Groß)(ohne 6.Komp.)
    1.Battr.AR.'DR'
    soll aus Merefa, am 11.2. hinter AA LAH antretend, über Bf. Borki, Ort Borki, Rijabuchino auf Ochotschaje vorstoßen.
    Die KGr. Witt, Führer: Ostubaf. Witt, Kdr. 1.Pz.Gren.Rgt.LAH
    Truppe: Stab 1.Pz.Gren.Rgt. (ohne Krad- und Pi.Zug)
    I./1.Pz.Gren.Rgt. (ohne 1. Und 5.Komp)
    11. und 13./1.Pz.Gren.Rgt.LAH
    Teile Stu.Gesch.Abt.LAH
    Teile AR LAH
    Pi.Batl. LAH (ohne 1 Komp.)
    Hat den Auftrag, durch Angriff aus Raum südostwärts Merefa über Golubow, entlang der Bahnlinie Taranowka, Bereka auf Alexjewka, die Ostflanke der Schwerpunktgruppe zu decken.
    Der Angriff der verst. AA und der I./Pz.Rgt.LAH vom Vormittag des 10.2. hatte gelehrt, daß Panzereinsatz in diesem Gelände infolge der Schneeverhältnisse keine großen Erfolge bringen konnte. Der nur an der Oberfläche gefrorene 1-2 Meter tiefe Schnee trug wohl Infanteristen und auch stellenweise Schwimmvolkswagen und SPW; unter der Last des Panzers brach er jedoch ein und die Panzerwanne schob eine ständig sich verstärkende Schneemauer vor sich her, bis dieser Wall schließlich nicht mehr zu überwinden war und den panzer zu Stehen brachte. Aus diesem Grunde kann kein klassischer Panzerangriff geführt werden. Die Panzer werden deshalb abteilungsweise zur Unterstützung der Schwerpunktgruppe und der rechten Stoßgruppe eingesetzt.
    Das erst am Nachmittag eintreffende Kradsch.Batl.2, Stubaf. Fick (im Folgenden K2 genannt), soll hinter der rechten Stoßtruppen nachgeführt und entweder zur Verstärkung der AA oder zum Einsatz in entstehenden Lücken verwendet werden.
    Der Kdr. der verst. AA (Stubaf. Meyer) verabredet mit dem Kdr. I./Pz.Rgt.LAH, Stubaf. Wünsche, das er mit seiner Abteilung danach trachten wird, so schnell wie möglich auf sein Angriffziel Alexejewka (ca. 85 km erntfernt) durchzustoßen, während die langsamere Pz.Abt. die Vormarsch- und Versorgungsstraße offenhalten soll, bis das Kradsch.Batl.2 diese Aufgabe übernehmen kann.
    11.2.1943 - Meyer: "Deep snow makes the initial assembly for the attack difficult but, in the small hours of the morning, everything stands ready. My Kampfgruppe is positioned on the right wing of the attack group and has orders to drive towards Alexejewka"

    08.00 Uhr tritt bei zunächst mäßigem Schneetreiben die verst. AA, unmittelbar vor der I./Pz.Rgt. gefolgt, zum Angriff an. Der Spitzenzug, geführt von Ostuf. Schulz, 2./AA, verstärkt durch die 6./Pz.Rgt.LAH, Zugführer Ustuf. von Ribbentrop, stößt, von der überraschten Russen wenig belästigt, durch Nowaja Wodolaga hindurch.

    Meyer: "We cannot allow ourselves to proceed in open formation. The deep snow makes all cross country manoeuvering almost impossible and costly business. Fuel consumption climbs to absurd proportions We have to stay on the road to maintain our pace and to be able to exploit the element of surprise. Schulz had orders to drive through the village under the covering fire of the armoured vehicles and to await the Abteilung in the small wood. On no account is he to halt in the village or engage in a fire fight. I want to confuse the enemy with a rapid thrust through by the advance platoon and lead the combat group south at breakneck speed. Schulz climbs onto the pillion of a motorcycle combination and thrusts his arm into the air. He waves to me and then shouts, "Lets go!" to the driver. Within a few seconds the first group has disappeared between the houses and the rest of the platoon is tearing after the leaders. Max Wertinger, my new driver, has heard of our past actions and tears into the village. The closely formed combat group follows directly behind us. Now things in the village start to get lively! The Soviets come rushing out of the houses and crash into our column but only a few start to fight. The bulk of the Red Army soldiers try to reach the wood. To our left stands an anti-tank gun with full crew ready to fire. It falls to fire of the column. Beyond the next bend Ostuf. Schulz lies in the snow. Despite my warning he from the motorcycle and returned the Soviet's fire. His life was ended by a bullet in the chest. Oscha. Sander drives back and fetches his fallen platoon commander for whom a grave is later blown in the frozen earth.

    Name: Gerhard Paul AlfredSchulz †
    Rank: SS-Hauptsturmführer
    Place and Date of Birth: Haselhorst, 10.3.1917
    Place and Date of Death: Gromy, 11.02.1943

    (note: Volksbund proofs Meyer wrong. Schulz was a Hstuf at the time of his death, not Ostuf. Lehmann copied Meyer when he says Ostuf. Schulz)

    Überraschte russische Kolonnen werden südwestlich Nowaja Wodolaga durch unser Feuer und durch Tieffleigerangriffe unserer Sturzkampfbomber auseinandergetrieben. Der Vorstoß der verst. AA hat die Angriffsspitze des VI. Sowjetischen Garde-Kavalleriekorpsdurchschnitten. In den frühen Nachmittagsstunden setzt ein starker Schneesturm ein, die Straße wird durch Schneewehen nahezu unpassierbar.

    Meyer: "A severe snowstorm sets in on the afternoon of 11.2 presenting us with deep snowdrifts and making forward movement all but impossible. We have to clear the way with shovel and spade. The blizzard holds us fast with frightening strenght. We are nose to tail. Its impossible to overtake. The "road" has become a deep trench in the snow. The armoured vehicles push through the snow like ploughs. We chew our way through glistening white wall metre by metre. The enemy still only appears as shadows. Both sides are battling the invincibility of the weather.

    Um 13.35 Uhr hat die Spitze Starowerowka erreicht. Sie tritt um 14.00 Uhr erneut an und kämpft sich sowohl durch den Feind als auch durch den Schneesturm (…) nach Jefremowka durch... Meyer: We are standing in the twilight before a wide hollow and I am considering whether we should dare to lead the unit into the snow bank filled valley. According to the map the valley must be 1000m wide and perhaps 50m deeper than the surrounding countryside. A village lies on the other side of the obstacle, it is this that we must reach if we are not to get completely snowed in. Some men on skis are sent out to reconnoitre. Wünsche and I are with the pickets awaiting the return of the patrol. Then we will know whether or not we can set off into the snowscape. We hear crouching behind a snowdrift when a sentry points straight ahead excitedly and whispers the word, "Tank!" Its true, the lad's right! Now we hear the deep roaring of the engine. The tank must be climbing the slope a few hundred metres in front of us. Our lead tank is quickly warned. The gun-layer is sitting at the trigger ready to fire. We await the Soviet tank in silence. There, now I can see it! It comes slowly up the slope. Max Wünsche whispers, "Look man, he's turning his turret in our direction! Can't you see the gun?" Suddenly a sentry laughs out loud. Before us stands a huge Siberian ox whose head we had turned into a tank turret and whose horns we had taken for a gun barrel. The thick snow flurries had played a funny joke on us. We laugh heartily despite the bitter cold. An hour later we have chased the Red Army soldiers out of their warm nests and firmly occupied the village. It only 18.00h but pitch dark night surrounds us and allows neither friend nor foe to be seen. The vehicles only roll in slowly. The darkness prohibits any investigation of the situation. We are sitting in the middle of the Russian IV. Guard Cavalry Corps. Our artillery and baggage train are cut off from the main body of the combat group. An enemy thrust has split the column of march into two halves. The artillery has set up an all round defence". Lehmann: "Infolge der Schneeverwehungen ist das Marschverband dieser Gruppe abgerissen. Für die Nacht igeln sich einzelne Gruppen der I./Pz.Rgt., dabei Teile der 5.(s)/AA und die Versorgungsfahrzeuge der AA, in Stanitschnyi, Startowerowka und Paraskoweja ein". Meyer continues: "I learn by radio that the enemy's assault wedge is already 25 kilometres to the west and is engaged in attacking Krasnograd. Krasnograd is defended by quickly hurling forward the Thule Regiment of the Totenkopf Division".

    Aufträge für den 12.2.1943: verst.AA LAH nimmt und hält Alexejewka. I./Pz.Rgt.LAH schließt mit versorgungsteilen AA nach Alexejewka auf.

    12.2.1943 - Meyer: "The Soviet tide floods further west and nears Dniepropetrovsk. The whole southern front is in danger. Ad a result of this development, I receive ordes to push forward in the direction of Alexejewka and block the line of advance to the west. The blizzards are still raging on the Kharkov front, whipping the snow into the optics of our armoured vehicles as we thrust further east".

    Die verst.AA kämpft sich seit Hellwerden durch den tobenden Schneesturm weiter nach Osten vor. Russische Kräfte und die unserer Kampfgruppe stroßen dabei aneinander vorbei. In der Mittagstunde kreist ein Aufklärungsflugzeug über der Abteilung. Mit Stroh von den Hausdächern legen die Männer das Wort 'Benzin' aus, um so den dringend benötigten Betreibsstoff anzufordern. Um 14.00 Uhr sammelt die verst. AA bei Oktjabrskij am Bahn-Straßenkreuz 7 km westlich Alexejewka. Der Ostuf. Von Ribbentrop wird an diesem Vormittag verwundet. Ustuf. Maurer von der AA erzählt darüber: "Ribbentrop, der mit seinem Zug Panzer IV abends am Ortsrand sichert, steigt aus als zwei Schlitten in der Dunkelheit auf ihn zukommen. Zu spät erkennt er, daß es keine Zivilisten sondern russische Infanteristen sind. Im Handgemenge - er hatte die Pistole im Turm seines Panzers zurückgelassen- erhält er zwei Steckschüsse ins Schulterblatt. Anderntags verweigert er den Befehl, sich mit einem Storch ausfliegen zu lassen und schickt statt seiner verwundeten Männer mit". Die entlang der Vormarschstraße zurückgebliebenen Tiele der AA LAH und der I./Pz.Rgt.LAH schließen im Laufe des Tages bis Paraskoweja auf. Die Versorgungsgüter auf den LKW des Trosses der AA werden auf Halbkettenfahrzeuge umgeladen. Mit ihnen soll am folgenden oder übernächsten Tag - der Zeitpunkt ist abhängig vom Erfolg des Aufschließens der Troß-LKW - zur verst. AA durchbrochen werden. Verst. AA LAH hält Nord- und Ostrand Jefremowka, Hp. Bereka und Oktjabrskij.

    Meyer: "We are now the most easterly placed battalion on the Kharkov front. Will the combat group be able to fulfil its task? It stands alone, without artillery, tanks or combat supplies. The town is large, straggling across both sides of the road (…) We are thoroughly surrounded. The Soviets flood past us on both sides of the town". I listen to Max Wünsche's situation report full of delight. He is breaking through to us bringing, in addition to his armour, the artillery and combat supplies from which we had been cut off. Hopefully he will arrive in time, we need fuel and ammunition urgently.

    Aufträge für 13.2.1943: KGr. Witt nimmt Bereka durch Angriff von Norden und stellt Verbindung zur verst.AA LAH in Oktjabrskij her. Verst.AA LAH nimmt Alexejewka und Stößt von Süden und Südwesten, der KGr. Witt entgegen, auf Bereka vor. I./Pz.Rgt.LAH (Wünsche) schließt weiter auf, um baldmöglichst zur vers.AA durchzubrechen.

    13.2.1943 - Lehmann: "Die verst.AA LAH schafft es, im Morgengrauen antretend, Alexejewka zu nehmen. Sie richtet sich dort zur Rundumverteidigung ein, da sie ohne Betreibstoff und mit nur noch geringen Munitionsbeständen den Vorstoß nicht weiter fortsetzen kann.

    Meyer takes Alexejewka at midday and organises his Abteilung into an all around defensive perimeter and awaits further Russian attacks that are not long in coming. The Russian route of escape was a corridor between Bereka and Jefremowka, held by 201st tank brigade. Rybalko reinforced the 201st at Bereka and attacked Meyer's Abteilung with infantry, probably from either the 184th Rifle division or the 111th Rifle Division. In the afternoon, a penetration into the town could not be prevented but a counterattack of the Battalions SPWs (Knittel) throws them out. Kurt Meyer: "We knock out several anti-tank guns and inflict grave losses on the enemy infantry through a counter-thrust in the direction of Bereka, but our ranks are also thinned. Hauptsturmführer Knittel, commander of the lightly armoured grenadier company, receives his fourth wound on this occasion. Attacks in the darkness are especially dangerous as we cannot see the encroaching enemy and have to be sparing with the ammunition“. Nipe also describes the actions in which Knittel was wounded: "SS armored cars and half tracks spitting 2cm explosive shells and a hail of machine gun fire, chased Russian infantry down the narrow, smoke-filled streets while buildings burned around them. Although many Russian troops were killed or wounded in the bitter, close quarter fighting, the SS troops suffered losses as well, including SS-Hauptsturmführer Gustav Knittel, who was wounded and put out of action. Meyer's hard-pressed battalion could not defend the entire perimeter of the elongated village and Russian infantry continued to infiltrate into Alexajewka..."

    Lehmann: "Die I./Pz.Rgt.LAH hat nach Eintreffen des Kradsch.Batl.2 in Stanitschnji die dort zur Sicherung verbliebenen Teile der 3./AR und des Gefechtstrosses der AA bis zum Abend nach Jefremowka nachgezogen. Der ort Paraskoweja muß während des ganzen Tages, von allen Seiten angegriffen, aufgegeben werden. Am Abend halt I./Pz.Rgt.LAH in Rundumverteidigung Jefremowka und AA LAH Alexejewka. Die KGr. Witt muß sich noch beim Einrücken in den Bereitstellungsraum heftiger, durch Panzer unterstützter Angriffe aus ostwärtiger Richtung erwehren. Diese Abwehrkämpfe dauern den ganzen Tag über an. Ein Stoßtrupp der 13./1 gelingt es, entlang der bahnlinie vorgehend, vorübergehend Fühlung mit einem Spähtrupp der AA LAH aufzunehmen".

    Aufträge für 14.2.1943: Verst.AA hält Alexejewka und sucht durch Angriff nach Norden auf Bereka Verbindung mit KGr. Witt. KGr. Witt nimmt Bereka und stellt Anschluß an verst.AA in Alexejewka her. I./Pz.Rgt.LAH stößt mit Gef.Troß AA auf Alexejewka durch. Das SS-Pz.Korps wird gebeten, für Luftversorgung der AA in Alexejewka Sorge zu tragen.

    14.2.1943 -- Meyer continues: "The enemy penetrates the village during the night of 13 to 14.2 and pushes us back to the village center. The battle has reached its peak. The grenadiers are fighting with the courage born of desperation but it is not long before there is no alternatives. In the middle of this hopeless situation however, events change with great rapidity. Pressed close together, as they are, the armoured cars develop an enormous fire power as they fire explosive shells at the attacking Soviets and the straw thatched houses go up in flames. We are sitting in the middle of a wreath of fire shooting out of the darkness into the brightly-lit ranks of the Russians. The momentum of the Russian assault is broken. Our immediately mounted counter strike throws them right out of Alexejewka and returns us to our old positions".

    Bei der verst.AA LAH selbst ist am frühen Vormittag die angeforderte Luftversorgung durchgeführt worden. Der Kdr., Stubaf. Meyer, erzählt: "Tief hängen die Wolken am Himmel. Wir hören Motorengeräusche. Aus dem Geheul der Motoren können wir entnehmen, daß wir gesucht werden. Plötzlich erkennen wir den Schatten einer He 111. Sollte das unsere Rettung sein? Nach einigen Minuten ist die Schatten wieder über uns und stößt dich über Alexajewka herunter. Versorgungsbomben fallen vom Himmel. Doch leider bleiben nur wenige intakt. Die Masse zerbirst unter der Wucht des Falles."

    Um 01.00 Uhr had das Kradsch.Batl.2 westlich Paraskoweja Feindberürung. In Jefremowka hat die I./Pz.Rgt.LAH die Vorbereitungen zum Durchbruch zur verst.AA in Alexejewka getroffen. Der Adjutant dieser Abteilung, Ostuf. Isecke, berichtet: "Drei Panzer III und drei Panzer IV treten zusammen mit 12 Zugmachinen voll Sprit und Munition an, dazu werden fünf sPKW der 5.(s)/AA als wertvolle Unterstützung mitgeführt. Spät am Vormittag stehen wir ca. 4 km vor Alexejewka. In 2 km Entfernung seitlich von uns erkennen wir in einem Ortsteil gegnerische Bewegungen. Beim Halt hören wir aus Alexejewka Gefechtslärm. Vereinzelt erhalten wir von rechts Granatwerferfeuer. Stubaf. Wünsche befiehlt nochmals: 'Nicht nach rechts auf einen Kampf einlassen, durchfahren nach Alexejewka und nach der dortigen Lage handeln!' Die Spannung steigt, Vollgas, die ersten Häusern kommen in Sicht, jetzt die letzte Gerade. Gestalten winken und kommen in Sicht, jetzt die letzte Gerade. Gestalten winken und kommen uns entgegengelaufen. Stubaf. Wünsche hält - jetzt ist Stubaf. Meyer zu erkennen. Ich springe aus meinem Panzer. Beide Kommandeuren umarmen sich: 'Mensch Max - du bist gerade noch rechtzeitig gekommen' - Noch auf der Straße kurze Abstimmung: 'Der Russe greift sicher gleich von Osten an. In einer letzten Anstrengung haben wir ihn vorhin aus dem Ort geworfen. Laß usn gemeinsam ihm zuvorkommen und alles zum Angriff zusammenfassen!' So kommen wir balz (durch Kradschützen verstärkte I./Pz.Abt.) nach den letzten Häusern auf die weite Schneefläche. Zunächst Ruhe, dann setzt MG- und Granatwerferfeuer ein. Auch Ratschbum sind dabei; sie werden hinter ihren Schneewällen Jetzt klatschen Panzerbüchsenschüsse auf unsere Außenhaut. Halbrechts vor mir erkenne ich Panzermeyer in seinem VierradPanzerspähwagen. Plotzlich schwingen sich drei Mann in den Schnee - Panzerbüchsentreffer. Alle drei werden von einem SPW aufgenommen. Der Angriff rollt weiter. Der Russe erleidet Verluste - jetzt verlassen viele bereits ihre gutgetarnten Stellungen und werden Opfer unseres MG-feuers. Nach einer Stunde kehren wir zurück; gottlob nur wenige Verwundete."

    Der Angriff der KGr. Witt auf Bereka kommt infolge brusthoher Schneeverwehungen auf dem Weg in die Bereitstellung nicht zum Tragen. Die AA wird durch Funk verständigt, daß Verstoß auf Bereka erst am 15.2 stattfinden soll. Aufträge für den 15.2.1943: KGr. Witt nimmt Bereka und hält dieses. Sie stellt Verbindung mit verst.AA in Jefremowka bzw. Alexejewka her. Verst.AA und I./z.Rgt.LAH halten Alexejewka unter Führung kampfkräftiger Aufklärung nach Osten und Süden. Mit einer verstärtkten Komp. Ist in Bereka Verbindung mit KGr. Witt zu suchen.

    15.2.1943 - Die verst.AA wehrt mit Masse einen Angriff aus Norden auf Alexejewka ab und vernichtet sodann in sofortigem Gegenstoß nach Osten ein russisches Batl. Die auf Bereka angesetzte 2./AA LAH dringt 2 km tief in den Ort ein, wird aber im Lauf der Nacht auf Alexejewka zurückgenommen. Die Komp. Vernichtet bei diesem Vorstoß mehrere feindlichte PaK und fügt der feinlichen Infanterie erhebliche Verluste zu. Ostuf. Weiser, der Kompanieführer der 2./AA LAH wird dabei zum dritten Mal verwundet.
     
  2. C.Evans

    C.Evans Expert

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    Excellent stuff Timo!!

    Also, today is the day I put the finishing "touches" on ths information on all of the RKT photos I will be sending to Otto, for him to create the RKT section for this site.

    Otto, if you see this, I should have the photos sent by tomorrow morning.
     
  3. Timo

    Timo Member

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    It will take me some more time to complete the bio's. To get 53 evenly detailed histories takes some work and time [​IMG]

    As for the above overview, before somebody mentions it: yes, Meyer couldn't have seen Stalin II tanks at that point of the war. But I left it in for the moment because its what he states (same with Hstuf/Ostuf Schulz).

    Cheers,
    Timo
     
  4. Erich

    Erich Alte Hase

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    Wonderful materials Timo ! Shows you have been working hard on your research.

    a question though. Martin Groß commanded the II.Pz. Abteilung during 43 ? I thought he was only in Ist Abt.

    Erich
     
  5. C.Evans

    C.Evans Expert

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    Well, im proud to announce that all the stuff I needed to add for the RKT info for the photos im sending to Otto are now complete, they will be in the mail within the next few days.
     
  6. Timo

    Timo Member

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    Hey Erich,

    Max Wünsche was commander of I./SS-Pz.Rgt 1 from its founding in 1942 (in Sennenlager, near Paderborn) until the Abteilung was transferred to the 12.SS in April 1943.

    Martin Gross commanded the II./SS-Pz.Rgt 1 from its founding in 1942 until late 1943, when he was succeeded by Kling.

    source: Lehmann "Die Leibstandarte", Band III

    Cheers,
    Timo
     
  7. Erich

    Erich Alte Hase

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    Carl:

    I'll be waiting to see those pics and bio's.....

    Timo: Thanks for the summary. So after the take over by Kling, then Martin was in charge of his Battlegruppe on the Ost Front ? I cannot find the dates in my files at present.

    E
     
  8. C.Evans

    C.Evans Expert

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    Hooo Haaaa. :D

    Heres what I have that will be going to otto to figure out what to do.

    Autographed Photo = + Unsigned & or original = -

    Korvettenkapitan Klaus Feldt +
    SS-Hauptsturmfuhrer Siegfried Brosow +
    Galland and 2 Tettlebachs signed card-not photo -
    Otto Westphalen +
    Galland with Kesselring and 2 other RKTs photo+
    Hauptmann Peter Kiesgen+ foto published in Lucas book: Kommando.
    Oblt zur See Klaus Feldt with GrAdm E. Raeder. - Unpub foto.
    SS Obstfuh Joachim Peiper and Werner Wolff - Published foto in Tank Killer.
    Oblt Erich Alfred Hartmann +
    SS-Sturmbannfuhrer Hans Hauser +
    SS-Sturmbannfuhrer Heinrich Springer +
    Kapitanleutnant Paul Braseck +
    SS Oberscharfuhrer Josef "Sepp" Lainer +
    Kapitanleutnant Hans-Gunther Lange + X-2
    Kapitanleutnats Gerd Kelbling +
    SS Unterscharfuhrer Ernst Barkmann + X-2
    Kapitanleutnant Erich Topp +
    Kapitanleutnant Helmut Witte +
    Oberstleutnant Joachim Heidschmidt - unpub foto.
    Kapitanleutnant Reinhard Hardegen +
    Genfeldmarshall E.J.E.Rommel -
    SS Standartenfuhrer Hermann Fegelein - X-3
    SS Obersturmbannfuhrer Paul-Albert Kausch +
    Oberfeldwebel Adolf Baum +
    Major Martin Drewes +
    Major Rudolf Kratzert -
    Oberleutnant Viktor Vitali +
    Oberstleutnant Werner Molders - non published foto
    Color foto Hauptmann Prof Dr Bodo Spranz +
    Hauptmann Helmut Wick w/Hitler unpub HH foto
    2 fotos showing Remy's awards. ++
    Remy at his AT Gun in Winter +
    Portrait foto Remy +
    Sketch of Remy as a POW +
    Remy in overseas cap +
    Official SS fotocard w/Remy on the cover +
    Studio foto Remy-no cap +
    Ceremony foto Remy w/Knights Cross +
    Remy w/ M-43 cap, foto +
    Remy and Officer foto +
    Remy as he looks today--in his house foto +
    Remy """""""""""""""""""""""""""""""""""" +
    Remy in formal uniform foto +
    Remy in probably his most classic of all poses +
    Gfm Hugo Sperrle foto of Luft unit swearing in foto -
    Feldwebel Heinrich Hohmeier -
    Kapitanleutnant Johann Mohr - unpub foto.
    Large foto of Genoberst Walter von Brauchitsch
    w/ GrossAdm Erich Raeder (Both row 2 ) Goring and Hitler (both front Row) - Published AP Wire foto.
    Gert Frobe as Gen Dietrich von Choltitz in "Is Paris Burning?"
    Reason I include it is because he is wearing the real thing except for the tunic buttons and possibly the tunic--all the insignias and medals are real.

    I forgot to add that Kapitan zur See Wilhelm Dommes is also a Knights Cross Recipient and his photo will be encluded and is unsigned. Its actually a part of Karl Kaisers DKiG award photos set he sent me, but I will make it a separate deal to add to the Knight Cross Recipients photos.

    I will have these in the mail Monday or Tuesday.

    :D :D :D

    [ 08 December 2001: Message edited by: C.Evans ]

    [ 08 December 2001: Message edited by: C.Evans ]

    [ 08 December 2001: Message edited by: C.Evans ]</p>
     
  9. C.Evans

    C.Evans Expert

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    I forgot to add that I will be including the following fotos which are nonsigned non RKT but are cool action fotos.

    MG-34 team in action in Russia.
    Waffen SS Combat foto Italy or Balkans.
    Two Luftwaffe swearing in of unit-fotos which also go with the Gfm Hugo Sperrle foto.Heinrich Hoffmann Luft Press photo-Arming a Fighter Aircraft somewhere in Russia.
    Press foto Artillery in action in Russia.
    Kriegsmarine Press foto Coastal Artillery.
    Stug III in Russia foto.International Press foto of Germans attacking a burning log house in Russia during Operation barbarossa. Pub foto in many papers, magazines and a few books.

    Foto w three U 181 vets.
    Series of 4 EK 2nd award fotos--somewhere in France and the unit is an Artillery unit.
    3 DKiG award fotos with my friend Karl Kaiser in them--He is one of the recipients of the DKiG in Singapore in 1945. The DKiG was awarded to him by RKT Kapitan Wilhelm Dommes.
     
  10. Erich

    Erich Alte Hase

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    I'm impressed Carl ! Very nice indeed......

    E
     
  11. Paul Errass

    Paul Errass Member

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    Carl,

    Good work mate,it will be great to see this up and running.Heinrich Springer's final rank was SS Sturmbannfuhrer,he was a Hauptsturmfuhrer when he won the RK on 12 jan 1942 whilst commanding a Komp of the Leibstandarte in Russia.
    Cheers
    Paul [​IMG] [​IMG] [​IMG]
     
  12. Timo

    Timo Member

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    No other comments/corrections/additions to my day-to-day account? If anyone picks out mistakes of can add more detail it would be very much appreciated.

    Cheers,
    Timo
     
  13. C.Evans

    C.Evans Expert

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    Thank you Erich, and thank you Paul for his correct rank--I should have known that he was only a Major--I cant believe I forgot, but thanks for the info Paul.

    Now just to actually get these to otto and have him work a miracle and create the photos section.

    Good work Timo. [​IMG]
     
  14. Erich

    Erich Alte Hase

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    Carl :

    For the pics sent to Otto, will you be sending full bio's on the men as much as you can ?

    E
     
  15. C.Evans

    C.Evans Expert

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    I put as much info for their bios as I could find (with 99% of my stuff still in storage and way out of reach :( )

    Its very basic info like award dates and what ranks they were at that time. :(
     

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